Unser Grundsatz:
Naturheilkunde wo möglich, Schulmedizin wo nötig!
Akupunktur
Die Reizung von Akupunkturpunkten ist wohl die älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt. Durch Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körper beseitigt oder gelindert werden. Das Einstechen der dünnen Akupunkturnadeln verursacht einen kaum spürbaren Schmerz.
Bioresonanztherapie (BRT)
Die BRT ist eine Weiterentwicklung und Zusammenführung von Akupunktur und Homöopathie. Im Körper vorhandene krankhafte Schwingungen (Energien) werden über das Akupunktursystem erkannt und durch Überlagerung der passenden therapeutischen Schwingungen (Energie) ausgeglichen. Dieses Verfahren ist insbesondere zur Löschung von Allergien geeignet.
Eigenbluttherapie
Die Eigenbluttherapie ist als Reiz-Reaktionstherapie ein klassisches naturheilkundliches Verfahren. Das intramuskulär gespritzte Eigenblut trägt Informationen, die dem Immunsystem an einem „unerwarteten“ Ort präsentiert werden und Immunreaktionen auslösen, die das gesamte Abwehrsystem stimulieren. Die gesteigerte Abwehr entfaltet ihre Wirkung dann im Gesamtorganismus und kann zur Abheilung eines chronischen Prozesses führen. Wie bei anderen Reiz-Reaktionsmethoden auch, kann der anfängliche Reiz zu einer sog. Erstverschlimmerung führen, die dann aber rasch in das Gegenteil, eine Verbesserung, umschlägt. U. A. sprechen chronische Entzündungen der Atemwege, des Urogenitaltraktes, der Gelenke und der Gallenwege, sowie eine allgemeine Infektanfälligkeit gut auf eine Eigenbluttherapie an.
Elektroakupunktur(EAV) nach Dr. Voll
Bei der EAV handelt es sich um eine „Hinweisdiagnostik“, bei der mit Hilfe eines Messgerätes die Leitfähigkeit des Gewebes geprüft wird. So ist es möglich, ohne Schmerzen oder invasive Verfahren diagnostische Erkenntnisse zu erhalten. Dabei werden Zusammenhänge aufgedeckt, die sonst erst nach langen, oft kostspieligen und risikoreichen Untersuchungen festgestellt werden können. Krankheitsursachen können frühzeitig und schmerzfrei durch Messung an bestimmten Punkten an Händen und / oder Füßen erkannt werden. Aus dem Messwert ergeben sich konkrete Informationen zum Gesundheitszustand z.B. von Organen. Am so gefundenen Messpunkt können dann wirksame Therapeutika ertestet werden.
Homöopathie
Die Homöopathie wurde im 19. Jahrhundert von Dr. Hahnemann entwickelt und durch seine Schüler zunächst in Europa und bald auch weltweit verbreitet. Der zentrale Therapieansatz heißt: „Ähnliches möge Ähnliches heilen.“ Das bedeutet: Ein Arzneimittel, das beim Gesunden der Krankheit ähnliche Reaktionen hervorrufen kann, heilt die diese Symptome auslösende Krankheit. Der Grundgedanke der Ähnlichkeitsregel ist der, dass der Körper bei einem Störfall, sprich Krankheit, an sich schon richtige Handlungsschritte einleitet, um das Gleichgewicht im Organismus wieder herzustellen. Die wichtigste Wirkung eines Medikamentes muss es deshalb sein, diese Schritte zu unterstützen oder sogar zu verstärken. Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Mit Hilfe des homöopathischen Mittels wird im Körper ein Reiz gesetzt, auf den der Organismus antworten muss. Diese Antwort hat zur Folge, dass die Regulationsmechanismen in Gang gesetzt, beschleunigt und optimiert werden, wenn sie vorher durch die Krankheit in ihrer Effizienz beeinträchtigt wurden. Das homöopathische Mittel ist also auf ein reaktionsfähiges biologisches System angewiesen. Das Homöopaticum erzeugt selbst keine direkte Wirkung, es wirk indirekt über die Aktivierung der Regelkreise des Körpers.
Neuraltherapie
Die Neuraltherapie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie und damit besonders geeignet für die Behandlung einer großen Anzahl funktioneller Störungen. In der Neuraltherapie werden Injektionen mit Lokalanästetika eingesetzt. Diese Injektionen wirken auf regionale und überregionale Regelkreise. Maßgeblich für den Erfolg sind der korrekte Ort und die richtige Reizqualität. Um sie korrekt durchführen zu können, bedarf es einer fundierten Ausbildung.
Ohrakupunktur
Der französische Arzt Dr. Paul Nogier entdeckte und entwickelte vor ca. 50 Jahren die Ohrakupunktur. Das Ohr bildet eine Reflexzone, auf der alle Organe des Körpers abgebildet sind. Ohrakupunktur hilft, Ursachen für Beschwerden zu erkennen und ist wegen der kurzen Reflexwege besonders wirksam. Bei der Behandlung werden feinste Nadeln direkt am Ohr in die notwendigen Punkte gestochen. Sowohl Körper- als auch Ohrakupunktur sind sehr wirkungsvolle Behandlungsformen, die, wenn sie von geschulten Ärzten durchgeführt werden, keine Risiken und Nebenwirkungen haben.
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